Inkassobüro Marco Ormanns | Inkasso ohne Kostenrisiko

Blog

Hier finden Sie den Inkasso - Blog vom Inkassobüro Marco Ormanns

 

Kategorien: Alle Inkasso

02. November 2016, 11:23

Reparaturgesetz zur Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung

Bundestag und Bundesrat haben erfreulich schnell eine Reparaturgesetz auf den Weg gebracht, dass die Zweiklassengesellschaft unter den Gläubigern abschafft. Durch die Neuregelung entfällt die Wertgrenze von 500,00 € für das Auskunftsersuchen nach § 802 I ZPO. Damit können auch Gläubiger von Forderungen unter 500,00 € zukünftig das Auskunftsersuchen nach § 802 I nutzen. Es ist damit zu rechnen dass das Gesetz kurzfristig in Kraft treten wird.

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


10. Oktober 2016, 14:29

Basiszinssatz zum 01.07.2016 geändert

Vom 1.7. bis 31.12.16 beträgt der Basiszinsatz - 0,88 % (§ 247 BGB). Die Verzugszinsen bei Verbrauchergeschäften betragen somit 4,12%. Bei Handelsgeschäften betragen die Verzungszinsen 8,12 %.

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


27. Juli 2016, 12:22

Auslandsinkasso und Europäischer Zahlungsbefehl ohne Kostenrisiko für den Auftraggeber

Das Inkassobüro Marco Ormanns blickt auf eine mehr als zwölfjährige Erfahrung im Auslandsinkasso zurück. Neben einer außergerichtlichen Ansprache des Schuldners in der jeweiligen Landessprache bietet der Europäische Zahlungsbefehl ein effizentes Mittel zur schnellen und kostengünstigen Titulierung der offenen Forderung. Das Amtsgericht Wedding bearbeitet als Europäisches Mahngericht für Deutschland die Europäischen Mahnsachen. Das europäische Zahlungsbefehlsverfahren kann in den nachfolgenden Ländern durchgeführt werden: Belgien, Bulgarien, Tschechische Republik, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Slowakei, Finnland, Schweden, England, Wales, Nordirland, Schottland und Gibraltar. Die Gerichtsgebühren ergeben sich aus § 3, 34 Nr. 1100 KV GKG und sind von der Höhe identisch, mit den Gerichtskosten des gerichtlichen Mahnverfahrens. Bei voraussichtlich unbestrittenen fälligen Forderungen die sich in Verzug befinden ist der Europäische Zahlungsbefehl nach Beendigung des außergerichtlichen Inkasso - Verfahrens das Mittel der ersten Wahl um die Forderung gerichtlich geltend zu machen. Das Inkassobüro Marco Ormanns berät Sie gerne kostenfrei und unverbindlich bei der Realisierung Ihrer Auslandsforderung.

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


14. März 2016, 18:37

Ab 01.04.2016 geltend die verbindlichen Formulare für den Zwangsvollstreckungsauftrag

Der Bundesrat hat in seiner 936.​Sitzung am 25.​09.​2015, der Bundesratsdrucksache Nr. 336/​15 zugestimmt, so dass nunmehr die Verordnung über das Formular für den Vollstreckungsauftrag an den Gerichtsvollzieher am 01.​10.​2015 in Kraft tritt. Vom 01.​04.​2016 an ist das gemäß § 1 eingeführte Formular für den Zwangsvollstreckungsauftrag verbindlich zu nutzen.
Als professioneller Rechtsdienstleister übernimmt das Inkassobüro Marco Ormanns das Zwangsvollstreckungsverfahre­n und die langfristige Überwachung von titulierten Forderungen auf Erfolgsbasis. Durch ein innovatives Tarifsystem sind die Mandaten des Inkassounternehmen in allen Phasen des Inkasso - Verfahrens gegen etwaige Kostenrisiken abgesichert.

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


30. Oktober 2015, 12:02

Wann fällt eine Geschäftsgebühr nach Nr. 2400 VV RVG an

Ob eine Gebühr nach Nr. 2400 VV oder 2402 VV anfällt ist vom Auftragsumfang abhängig.

Beispiel: Der Rechtsdienstleister wird beauftragt, eine Forderung gegenüber dem Gegner geltend zu machen. Der Rechtsdienstleister soll den Mandanten in der gesamten Angelegenheit außergerichtlich vertreten. Da der Auftrag nicht beschränkt war auf ein Schreiben einfacher Art, sondern der Rechtsdienstleister den Auftrag hatte, die Forderung gegenüber dem Gegner geltend zu machen und den Mandanten insoweit außergerichtlich zu vertreten, kann eine Geschäftsgebühr nach Nr. 2400 VV in Ansatz gebracht werden. (vgl. Enders Kommentar zum RVG RN: 524)

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


01. September 2015, 20:37

Praxisinformation zum Thema Verjährung

Die meisten Ansprüche unterliegen der regelmäßigen Verjährungsfrist von drei Jahren gemäß § 195 BGB. Die regelmäßige Verjährungsfrist beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem die Forderung entstanden ist, und der Gläubiger von seinem Anspruch Kenntnis erlangt hat oder grob fahrlässig keine Kenntnis erlangt hat. Dies hat zur Folge, dass bei der regelmäßigen Verjährungsfrist die Verjährung immer mit dem Jahreswechsel eintritt. Diese Art der Verjährung nennt man auch Regelverjährung.

Achtung: Der Zeitpunkt der Rechnungsstellung spielt hierbei keine Rolle! Wurde zb. eine Leistung aus einen BGB - Werkvertrag in 2012 erbracht und am 15.​10.​2012 durch die Parteien abgenommen und erst am 15.​01.​2013 in Rechnung gestellt, droht bereits zum 31.​12.​2015 die Verjährung.

Prüfen Sie deshalb auch Rechnungen die in 2013 oder später erstellt wurden auf anstehende Verjährung. Das Inkassobüro Marco Ormanns berät Sie gerne kostenfrei und unverbindlich zu allen Fragen rund um das Thema Verjährung.​

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


08. August 2015, 11:12

Bonitäts- und Wirtschafsauskünfte vermeiden das Mietausfallrisiko

Das Inkassobüro Marco Ormanns hat eine repräsentative Anzahl von Mietinkassofällen aus dem Jahr 2015 analysiert. Bei jedem 3. Mietinkassofall waren bereits vor Mietvertragsschluss harte Negativmerkmale (Ausschluss der Gläubigerbefriedigung nach ZPO, Nichtabgabe der Vermögensauskunft) vorhanden. Vor diesem Hintergrund empfehlen wir privaten und gewerblichen Vermietern sowie Hausverwaltungen zur Bonitätsauskunft vor Mietvertragsschluss. Vorgenannte präventive Maßnahmen vermindern das Mietausfallrisiko.

Für den Einzug von offenen Mietforderungen bietet das Inkassobüro Marco Ormanns eine neue branchenspezifische Lösung für private und gewerbliche Vermieter sowie Hausverwaltungen an. Unsere innovativen Tarifangebote beinhalten das außergerichtliche Inkassoverfahren, die Prozessvertretung im gerichtlichen Mahnverfahren und die Prozessvertretung im Zwangsvollstreckungsverfahre­n. Falls Erforderlich überwachen wir Ihre titulierte Forderung langfristig ohne Kostenrisiko.

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


26. Juni 2015, 23:07

Kostenrisiken vermeiden beim Einzug von Forderungen aus Werkvertrag

Bei Forderungssachen aus Werkverträgen stellen wir seit Jahren eine überproportionale Widerspruchsquote im Vergleich zu anderen Inkasso - Verfahren fest. Die Gründe sind nach unserer Analyse vielschichtig. Wir raten unseren Mandaten zu einem schriftlichen Werkvertrag der klar struktutriert ist. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Abnahme des Werkes und etwaigen Problemsituationen. Das Inkassobüro Marco Ormanns berät seine Mandaten kostenfrei und unverbindlich rund um den Forderungseinzug. Für das Inkasso - Verfahren bieten wir unseren Mandaten einen innovativen Kostenairbag der unsere Auftraggeber vor etwaigen Kostenrisiken schützt. Allen Werkunternehmern (zb. Handwerker, Bauunternehmer, Elektroinstalateure, etc.​) stehen wir mit unserer rechtlich umfassenden Kompetenz zur Seite.

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


24. Juni 2015, 23:09

Effektives Forderungsmanagement schafft Liquidität für Unternehmen

Ein effektives Forderungsmanagement ist für Unternehmen ein unerlässliches Mittel zur nachhaltigen Liquditätssicherung. Gleichzeitig reduziert ein effektives Forderungsmanagement das Insolvenzrisiko für Unternehmen. Das Inkassobüro Marco Ormanns berät Unternehmen und die freien Berufgruppen kostenfrei und unverbindlich bei allen Fragen rund um das Forderungsmanagement.

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren


19. Juni 2015, 11:38

Inkasso ohne Kostenrisiko

Der Gläubiger einer voraussichtlich unbestrittenen fälligen Forderung hat das Recht nach Eintritt des Verzuges ein Inkassounternehmen mit dem Forderungseinzug zu beauftragen. Die Inkassokosten sind in diesen Fällen vom Schuldner gemäß § 280 I, II, 286 BGB als Verzugsschaden zu erstatten. Durch die Neufassung des § 4 Abs. 5 RDGEG hat der Gesetzgeber die Erstattungsfähigkeit der Kosten von Inkassodienstleistern nunmehr in Anlehnung an die Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgeset­zes gegenstandswertbezogen geregelt. Was aber passiert, wenn das Inkasso – Verfahren fruchtlos verläuft oder eine Insolvenz des Schuldners eintritt. Für diesen Fall bietet das Inkassobüro Marco Ormanns eine erstklassige Absicherung, die den Auftraggeber gegen etwaige Kostenrisiken absichert. Bei Fruchtlosigkeit oder Insolvenz des Gegners wird der Auftraggeber nicht mit den streitwertbezogenen Kosten der außergerichtlichen Tätigkeit belastet. Je nach Tarif berechnet das Inkassounternehmen 0,​00 € bis 21,​01 zzgl. MWST für die Prozessvertretung im gerichtlichen Mahnverfahren. Für Fälle, die sich im laufenden Verfahren als strittig erweisen, greift ein innovativer Kostenairbag der den Auftraggeber gegen Kostenrisiken adäquat schützt.

Redakteur

Kommentare (0)

Kommentieren

Seite 1 von 2